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Liebesgedicht
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Aegri Somnia
Syhlpan
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Anmeldungsdatum: 09.06.2009
Beiträge: 17
Themen: 15
Strafpunkte: 0 von 10
Aegri somnia
(Träume eine Kranken)

Ein spinnen gleiches Paradox
Streift mit den anormalen Extremitäten mein Haupt
So ist das Universum gar nichtig im Schein
Dein Glanz erhellt das Tageslicht
Doch nimmt die Sonne frevelnd dir das Licht
Der Mond schenkt indifferenten Schein
Ich wollte gar ein Invalide sein?
Ich schuf Gefühle schenkte Gebein
Tat dies wegen humanisierter Langeweile
Schau den unikanten Weg entlang
Schau dein schwarz scheinend Haupte an
Nur eine Phrase auf den Lippen liegt den Ketten bei
Ich wünscht wir wären nicht zu zweit gefeilt
Mein Ich sprach zu dem Dein
Ich wollt jemals dein Rückhalt sein

Tempus fugit
(Die Zeit fliegt!)

Bretter schlagen die Nägel ins Holz
Brücken bauen aus Stein Brücken
Ich schleiche durch die Wände
Verschenke inkomplexe Bände
Ass Theorie und Ideal
Doch ward der Zeit dies alles egal
Das Meer ist schwarz
Unreal wie das individuelle Leben
Ich bin Ich wenn Ich weiß das Ich war das Ich bin
Zu denken was werde, ist phrasenhaftes Gelächter
Die Zeit komplexe Gestalt im Wandel der Existenz
Mein Ende find ich im Strudel der verwirrten Komplexität des Seins

Acta est fabula, plaudite!
(Das Spiel ist aus, Applaus!“)
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Aegri Somnia
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