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| Neues Fortsetzungsgedicht |
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Vokalchemist
Federstrich
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Teilnahme : Skald, Angel , Kugel, Hypnotising Darkness, hoffentlich Miss Rainstar und meine Wenigkeit.
An den Taten der Leute erkennt man der Schlangen Häute, der naechste bitte... wenn ihr wollt alphabetisch, dann waere jetzt Angel dran |
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_________________ ...die Spitze des Eisbergs... |
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Miss Rainstar
Zeilenlechzer/in
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hm, das sind sprichworte, aber doch kein gedicht.
Und an des Tages Ende, öffne deine Hände, zu halten deiner Arbeit Ertrag... |
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Desîhras
Gedankenzähler/in
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Vil. sollten wir es neu Anfangen, und jeder macht 2 Zeilen... Ich mache mal den Anfang, wenn es euch gefaellt, dann steigt mit ein
Lg |
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_________________ Musik: Atem der Statuen. Vielleicht:
Stille der Bilder. Du Sprache wo Sprachen enden. Du Zeit, die senkrecht steht auf der Richtung vergehender Herzen. |
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Vokalchemist
Federstrich
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Ein der Liebe totgeweihter Dichter, mit dem Blick auf sein Schafott,
hat noch ein letztes Wort in seiner Feder, in seinem giftigen Dorn. Doch die Feder plötzlich bricht je laenger er mit der Sprache ficht. Er braucht kein Wörterbuch, durch den Raum hallt ein letzter Fluch. |
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_________________ ...die Spitze des Eisbergs... |
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Skald Njöllblys
Sonnenanbeter/in
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OK, dann steig ich mal ein:
Stiel um Stiel ist nun zerbrochen, unter dem Druck der Wort(?)gewalt Als der Dichter rang, verzweilfelt um eine Gestalt All sein Gift bespritzt auf die Hand und die Federn sind zerbrochen Ohne irgendein Werkzeug hat sich schon jeder Wille verkrochen |
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_________________ Erleuchtung erlangt man nicht, indem man sich dem Licht hingibt, sondern indem man die Dunkelheit ergründet... (C.G. Jung) |
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Desîhras
Gedankenzähler/in
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Machen wir nun 4 Zeilen? Also mir solls recht sein, ich finde aber, dass es die ganze Idee des Vorsetzens etwas in Frage stellt....
(aber die strophe ist schoen |
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_________________ Musik: Atem der Statuen. Vielleicht:
Stille der Bilder. Du Sprache wo Sprachen enden. Du Zeit, die senkrecht steht auf der Richtung vergehender Herzen. |
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Angel
Federstrich
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Hi ihr drei, ihr macht es einem auch nicht leicht
@skald, habe mir deinen letzten Satz geklaut und ihn bischen umgemodelt, hoffe es ist ok! @ Darkness, ist doch egal ob 2 oder 4 Zeilen, soll doch jeder schreiben soviel ihm einfällt, ist auch ganz interesant, umändern kann man es wenns fertig ist immer noch "Als das Gift bespritzt die Hand und die Feder ist zerbrochen ohne jedes Werkzeug nun hat sich jeder Wille schon verkrochen" und nun mein Teil zum Ganzen: "Liebe, Hass, Verzweiflung, Zorn, Worte die zu tief im Herzen sitzen Ihm bleibt nur ein kleiner Splitterdorn getränkt mit seinem Blute er sie nun ins Blatte ritzt" |
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_________________ Angel Flügel! Flügel! Der Engel stürtzt, die Federn fliegen einzeln und blutig im Sturm der Geschichte! Das Gedicht ist nicht der Ort, wo Engel geschont werden. *Christoph Meckel* |
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Desîhras
Gedankenzähler/in
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So, ich glaube ich bin wider drann, soll aber nicht heissen, dass der Kreis sich schliest. Wenn noch andere schreiben wollen, dann koenen sie gerne mit einsteigen, desdo groesser, desdo besser
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_________________ Musik: Atem der Statuen. Vielleicht:
Stille der Bilder. Du Sprache wo Sprachen enden. Du Zeit, die senkrecht steht auf der Richtung vergehender Herzen. |
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Vokalchemist
Federstrich
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Ein der Liebe totgeweihter Dichter, mit dem Blick auf sein Schafott,
hat noch ein letztes Wort in seiner Feder, in seinem giftigen Dorn. Doch die Feder plötzlich bricht je laenger er mit der Sprache ficht. Er braucht kein Wörterbuch, durch den Raum hallt ein letzter Fluch. Stiel um Stiel ist nun zerbrochen, unter dem Druck der Wort(?)gewalt Als der Dichter rang, verzweilfelt um eine Gestalt All das Gift bespritzt die Hand und die Feder ist zerbrochen ohne jedes Werkzeug nun hat sich jeder Wille schon verkrochen Liebe, Hass, Verzweiflung, Zorn, Worte die zu tief im Herzen sitzen Ihm bleibt nur ein kleiner Splitterdorn getränkt mit seinem Blute, den er nun ins Blatte ritzt Ach, wo sind nur all jene Worte, die sie waren wie junge Gischt Wann nur wird Lethe mich beweinen, und mich baden in seinem Licht Doch er findet niemals keine Ruhe, hastig bindet er sich im Lauf die Schuhe, vor seinen Häschern gibt er Fersengeld, gelenkt fallen die Schritte zur Unterwelt. In mystisch durchrankten Pfaden peitscht es ihm die schwachen Waden er findet keinen Tritt im Wanken und stürzt gebrochen durch seine Gedanken. |
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_________________ ...die Spitze des Eisbergs... |
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Angel
Federstrich
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Gedanken an längst vergangene Zeit, an Tage an denen es noch seelenheile Kinder gab, in deren Augen man der Wahrheit Spiegelbilder sah, an Nächte in denen Sterne noch hell glühten und Feuer wärmten, nach all dem und vielem mehr sinnt es des Dichters gebrochem Herz. |
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_________________ Angel Flügel! Flügel! Der Engel stürtzt, die Federn fliegen einzeln und blutig im Sturm der Geschichte! Das Gedicht ist nicht der Ort, wo Engel geschont werden. *Christoph Meckel* |
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Desîhras
Gedankenzähler/in
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Ein der Liebe totgeweihter Dichter, mit dem Blick auf sein Schafott,
hat noch ein letztes Wort in seiner Feder, in seinem giftigen Dorn. Doch die Feder plötzlich bricht je laenger er mit der Sprache ficht. Er braucht kein Wörterbuch, durch den Raum hallt ein letzter Fluch. Stiel um Stiel ist nun zerbrochen, unter dem Druck der Wort(?)gewalt Als der Dichter rang, verzweilfelt um eine Gestalt All das Gift bespritzt die Hand und die Feder ist zerbrochen ohne jedes Werkzeug nun hat sich jeder Wille schon verkrochen Liebe, Hass, Verzweiflung, Zorn, Worte die zu tief im Herzen sitzen Ihm bleibt nur ein kleiner Splitterdorn getränkt mit seinem Blute, den er nun ins Blatte ritzt Ach, wo sind nur all jene Worte, die sie waren wie junge Gischt Wann nur wird Lethe mich beweinen, und mich baden in seinem Licht Doch er findet niemals keine Ruhe, hastig bindet er sich im Lauf die Schuhe, vor seinen Häschern gibt er Fersengeld, gelenkt fallen die Schritte zur Unterwelt. In mystisch durchrankten Pfaden peitscht es ihm die schwachen Waden er findet keinen Tritt im Wanken und stürzt gebrochen durch seine Gedanken. Gedanken an längst vergangene Zeit, an Tage an denen es noch seelenheile Kinder gab, in deren Augen man der Wahrheit Spiegelbilder sah, an Nächte in denen Sterne noch hell glühten und Feuer wärmten, nach all dem und vielem mehr sinnt es des Dichters gebrochem Herz. Doch alles ist nun zerfallen, und liegen wie Tuemer eines Imperiums Der Zarte Hauch Anis, kroch hoch in seinem Gedankenbrut Das Lachen zu frueh geschiedener Kinder, hallte noch in seinem Ohr und laesste ihn gedenken, an die Liebe die er im schneebedeckten Traum verlor. |
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Zuletzt bearbeitet von Desîhras am Mi Okt 31, 2007 14:21, insgesamt 1-mal bearbeitet _________________ Musik: Atem der Statuen. Vielleicht:
Stille der Bilder. Du Sprache wo Sprachen enden. Du Zeit, die senkrecht steht auf der Richtung vergehender Herzen. |
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Skald Njöllblys
Sonnenanbeter/in
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Wow, du hast mit der letzten Strophe einen schönen Abschluss gefunden.. Schlag doch mal Themen für ein weiteres Fortsetzungsgedicht vor. Ich würde mich gerne noch einmal beteiligen.
Grüße, Skald Njöllblys |
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_________________ Erleuchtung erlangt man nicht, indem man sich dem Licht hingibt, sondern indem man die Dunkelheit ergründet... (C.G. Jung) |
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Angel
Federstrich
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Hi Ihr Fortsetzungsgedichte Mitschreiber, ich bin begeistert. Ich denke auch das Darkness Strofe den krönenden Abschluß liefert!
Jezt stellt sich nur die Frage ob und wenn ja in welchen Faden stellen wir es zur Beurteilung und wer übernimmt den Part es für uns alle zu Posten? Also wer macht das? Und bitte auf jedenfall ein Neues beginnen, auch wenn ihr es mir mit diesem nicht gerade leicht gemacht habt, ich fand es sehr interesant und toll zu sehen wie auch mehr als zwei oder drei miteinander Harmonieren könen ohne es abzusprechen! Alles Liebe |
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_________________ Angel Flügel! Flügel! Der Engel stürtzt, die Federn fliegen einzeln und blutig im Sturm der Geschichte! Das Gedicht ist nicht der Ort, wo Engel geschont werden. *Christoph Meckel* |
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Desîhras
Gedankenzähler/in
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@Skald Njöllblys (bin neidisch auf deinem Namen
Danke. Auch ne Idee Themen vorher vorzuschlagen. Wir koennen aber auch wieder so verfahren wie vorher, dass wir einfach anfangen und es sich selbst ergiebt. Naja, ich schlage schon mal paar sachen vor, jeder 5 oder so, dann koenne wir uns entschieden, oder einfach wieder "drauf los". Wie ihr wollt I) Worueber ich schon immer schreiben wollte ist ein altgermanische Mythe. Wir koennten eine nehmen, dass schon stark feststeht oder uns selber sachen (sollange es nix wiederspricht) erdichten. So koennte wir, im ersten Fall, auch genau sagen, wann es schluss ist. Hier kann es um alles von Liebe bis zum Epischen untergan der Goetter gehen. II) Ein Hoellenbild. Da kann man seinen Ideen richtig freien Lauf lassen, da niergends viel darueber geschrieben steht. Und da so viele schreiben, ist es ungemein Interessant wer sich was darunter vorstellt. Nur wuerde ich bittem, ruecksicht auf das Christentum zu nehemen, falls ihr Atheisten seid. Damit meine ich keine absichtlichen beleidigungen der Iconen etc, sonst gibt es keine Grenzen oder Zeune der Vernunft, was das ganze richtig interessant macht. Eine gute Inspirationsquelle waehre natuerlich Bosch. III) Musik. Wie meine Signatur schon sagt, bin ich sehr begeistert von Musik. Es ist die unumstritten hoechste Kunst, schon im alten Griechenland wurde Apollo auch als Gott der Musik beschrieben und auch im Christlichen Himmelsbild wird als Zeichen fuer die Schoenheit Harfenspiele gegeben. Und ausserdem haette man so immer Inspiration. Denn was kann die Seele mehr bewegen als Wangers Tristan und Isolde IV) Ein Oldie aber ein Goldie in der Modernen Poesie. Suizid. Zwar kein Thema das ich persoenlich gerne waeheln wuerde, da ich mich nur noch schwaer in einem solchen Gefuelszustand versetzen koennte (was glaub ich auch gut ist V) Das ist sehr Avangardistisch, (wird Timo vil. freuen @Angel Ich glaube wir sollten es reinstellen, am besten unter Herzensangelegenheiten oder Schattenwelt (find ich). Und reinstellen kanst du es ja gerne Angel, wenn du es willst. Denn im prinzip macht es ja keinen grossen Unterschied
Dito |
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_________________ Musik: Atem der Statuen. Vielleicht:
Stille der Bilder. Du Sprache wo Sprachen enden. Du Zeit, die senkrecht steht auf der Richtung vergehender Herzen. |
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| Neues Fortsetzungsgedicht |
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